Redaktion

Die Magazine sind verteilt – aber wie jetzt?

Hier ein Heft, dort ein Heft … und schon sind alle Kiezmagazine verteilt! Auch dieses Mal war das der Fall. Wer kein Heft im Briefkasten hatte, kann an den Verteilstellen bestimmt noch eine Ausgabe bekommen.

Insgesamt werden bei jeder Ausgabe 1500 Kiezmagazine gedruckt. Etwa die Hälfte wird an öffentlichen Verteilstellen zum Mitnehmen hinterlegt. Die meisten Leser holen sich ihr Exemplar übrigens in den Vorortbüros der beiden Quartiersmanagements und im Café Freysinn in der Jasmunder Straße. Ein Teil der Hefte wird auch an den Schulen und in den Kindertagesstätten im Kiez ausgelegt.

Doch das Kiezmagazin bleibt nicht nur im Brunnenviertel. Das Bezirksamt Mitte und die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen bekommen als Fördergeber Belegexemplare. Darüber hinaus wird der brunnen in der Zentral- und Landesbibliothek in Berlin sowie in der Deutschen Nationalbibliothek in Leipzig archiviert.

Der zweite große Teil der Auflage wird in Briefkästen im Viertel gesteckt. Das geht wegen der geringen Auflage nur sehr selektiv. Die aktuelle Ausgabe wurde insbesondere in zugängliche Briefkästen in der Swinemünder Straße, in der Wolliner Straße, Graunstraße, Putbusser Straße und Rügener Straße gesteckt. Aber auch in der Ackerstraße, in der Usedomer Straße und in der Feldstraße haben die Kiezbewohner einen Gruß von der Bürgerredaktion im Kasten gehabt. Dabei werden möglichst die Nachbarn zuerst beliefert, die sich als Abonnenten angemeldet haben. Wer auch in die Liste der Abonnenten aufgenommen werden möchte, kann sich per E-Mail unter kiezreporterin@gmx.de bei Projektleiterin Dominique Hensel melden.

Bei der Verteilung gibt es übrigens eine Neuerung. Die Bürgerredaktion hat sich eine Wagen angeschafft, um sich die Arbeit zu erleichtern. Funktioniert prima! Projektleiterin Dominique Hensel verteilt übrigens den Großteil der Hefte selbst im Kiez. Sie mag es, durch den Kiez zu laufen und dabei vieles zu entdecken. Außerdem mag sie die Schilder an den Briefkästen: Von „Merkel“ über „Papst“ bis hin zu „Glück“ und „Berlin“ wohnen viele Menschen mit interessanten Nachnamen im Kiez. Das regt die Fantasie an!

Ein Namensschild im Kiez macht Lust auf Urlaub: Warnemünde. Foto: Hensel

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